Proximamente!

!Mi poesía y yo estamos contentas! Poesía ecuaterrestre made in Berlín  presente en el:

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Canto del coqui + poesia

Poema del libro “Agua de Mono Eau de Toilette Spree”

 

(Audio): Acerca del canto del coquí, es un tipo de rana nativa de Puerto Rico, llamada así por el característico sonido que producen los machos de la especie. Aunque existen coquíes en otros países, en Puerto Rico esta rana se considera una suerte de emblema nacional en el imaginario popular.

 

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Lettrétage- das literaturhaus in Kreuzberg

Mehringdamm 61, 10961 Berlin Kreuzberg

Dienstag, 20. März 2018, 20:00 Uhr (Eintritt 6,-/ erm. 3,-)

 

ZWIESPRACHEN
Kultursalon Madame Schoscha

Nach 5 Jahren und 44 Briefen der Kolumne Madame Schoscha auf Fixpoetry, einem fiktiven Briefwechsel zwischen zunächst Barcelona und Berlin und später dann auch New York, Buenos Aires, Moskau, Jerusalem, Prignitz, Chemnitz, lesen wir (etwas nostalgisch) an diesem Abend aus diesen Briefen und stellen die dazugehörigen Illustrationen aus. Darüber hinaus wird es außerdem Lyrik und Mikrofiktion, Performance und kleine Leckerbissen geben.

die reihe ruht leider aus gründen der unterfinanzierung von fixpoetry und müsste gefördert werden, um weiterlaufen zu können:
hier zum archiv der kolumne: https://www.fixpoetry.com/feuilleton/archiv/typ/kultursalon_madame_schoscha?page=2

Es lesen ihre Briefe und eigene Lyrik/Mikrofiktion: Christian Ingenlath (Duisburg/Berlin), Kathrin Schadt (Berlin/Barcelona), Esther Andradi (Buenos Aires/Berlin), Anton Dechand (Tula/Berlin), Maria Castro (Madrid/Jerusalem)

Performance Wort/Bild/Klang: Elsye Suquilanda (Quito/Berlin)

Ausstellung von Illustrationen der Briefkolumne: David Fox, Felix Pestemer, Larisa Lauber, Gaston Liberto, Dörte Grimm, Anke Schima, Elena Ponz

zusammen halten zwei blindstiche
heute nacht habe ich herbert
auf dem fahrrad verfolgt
obwohl ich wusste wenn er
sich umdreht wird er ausflippen
eine frau berührt währenddessen kommentar
los die narbe eines mannes zwischen
dasein und hiersein auch ich
auch wir sollten alle
nicht nur in unserer sprache bleiben
sondern etwas zwischen dem falz finden
zwei fältige zwiebelfische vielleicht
könnten die übersetzung an der nahtstelle sein und
was davon zusammen halten
was zusammen davon halten
zusammen davon was halten
davon was zusammen halten
zusammen was davon halten
davon zusammen was halten

Creatures of Kaurismaki, on the side of Hope

The Andalusian Chicho dog, on the dining room table, looks with certainty, a halo of light illuminates his face in the facilities of the “Kollektiv Dunckerstraße” in the city of Berlin, while an Amasauna prepares for the polar temperatures of papaya vodka Latin poetry.

It was the year 2013 when Tatyana’s scarf began to shelter us gently, we became a man without a past, as a Leningrad Cowboy who had lived in the United States, lately I have adopted his peculiar style of wearing hair as the members of this troop with Pointy boots. When I came to Europe for the first time I woke up in the port of Le Havre, the Bohemian life; it reminded me that in my house we are four members who have come from different latitudes of the planet, with different histories.

for continued the story click here:

http://stadtsprachen.de/2018/01/on-meeting-kaurismaeki/

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Stadtsprachen Expressional :

 

Poesía en español y alemán a cargo de Elsye Suquilanda (EC)  live DJ set con Jarno Eerola (FIN) Kollektiv Dunckerstrasse en el cierre de Stadtsprachen Literaturfestival 6 de Noviembre – 2016 Berlín.

Stadtsprachen Expressional se realizó en uno de los más importantes y emblemáticos teatros de cine silente en Berlín  Ehemaliges Stummfilmkino Delphi Berlin

Stadtsprachen Literaturfestival 2016

03foto: Graham Hains

Elsye Suquilanda

Berlin ist kulturelle Heimat für immer mehr fremdsprachige Menschen, die die deutsche Hauptstadt als ihren Lebensmittelpunkt wählen: eine multilinguale Weltstadt. Lange schon ist sie nicht allein der Handlungs- und Erfahrungsraum von bedeutenden literarischen Texten, sondern eine Stadt der Weltliteratur und realer Lebensort vieler internationaler Autoren.

Darum werden zwischen dem 28. Oktober und dem 6. November 2016 erstmals stadtweite Aktionen und Performances, diskursive Begegnungen und mehrsprachige Präsentationen wichtiger in Berlin ansässiger, nicht-deutschsprachiger Autoren und Literaturgruppen stattfinden: die STADTSPRACHEN!

Es geht nicht nur darum, endlich ein öffentliches Bewusstsein für die Multilingualität der Berliner Gegenwartsliteratur zu schaffen, sondern auch deren Einfluss auf die nationale Literaturszene und ihre internationalen Verflechtungen und Auswirkungen sichtbar zu machen: Wir präsentieren die multilinguale Gegenwartsliteratur Berlins! Dabei liegt der Akzent auf innovativen Literatur-Formaten, die in der Berliner Veranstaltungslandschaft ansonsten nur selten realisiert werden.

Für das vielsprachige Berliner Literaturfestival STADTSPRACHEN arbeiten erstmals erfahrene Literaturinitiativen des Netzwerks Freie Literaturszene Berlin e.V. als Partner zusammen, die jeweils ihre spezifischen Ideen, Kontakte und Veranstaltungsformen einbringen. Deshalb liegen die geplanten Veranstaltungsorte auch überall in Berlin – ein Abbild der vitalen Vielfalt der freien Literaturszene unserer Stadt.